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BERNHARD KNAUS FINE ART wird 1996 in Mannheim von Bernhard Knaus gegründet und veröffentlicht zunächst Foto-, Video- und Grafikeditionen

internationaler zeitgenössischer Künstler.

 

Im Oktober 2001 wurden eigene Galerieräume in Mannheim eröffnet. Im September 2007 konnten wir unsere neuen Galerieräume in Frankfurt am Main

in der Niddastrasse 84, in unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs, eröffnen.

 

Ein besonderes Anliegen ist uns seit Galeriegründung die kontinuierliche und langfristige Förderung der von uns vertretenen Künstlerinnen und Künstler.

Wir publizieren regelmässig Bücher in unserem hauseigenen Verlag oder treten als Herausgeber in Zusammenarbeit mit anderen Verlagen auf. Wir arbeiten

weltweit mit Museen und anderen nicht kommerziellen Institutionen und geben Werke der von uns vertretenen Künstler und aus unserem Bestand als

Leihgaben für Ausstellungsprojekte. Die Zusammenarbeit mit einem internationalen Netz von Galerien erlaubt es, Werke verschiedener moderner oder

zeitgenössischer Künstler anzubieten.Die Galerie vertritt zurzeit 12 Künstler aus dem In- und Ausland und veranstaltet sechs Einzelausstellungen pro Jahr.

 

Der programmatische Schwerpunkt der Galerie lag anfänglich auf der Fotografie als künstlerischem Medium. In den letzten Jahrenwurde das  Programm um

Positionen der Malerei, im Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit erweitert. Thematisch im Vordergrund steht die Auseinandersetzung

mit grundlegenden Fragen der Wahrnehmung. Uns interessieren Künstlerinnen und Künstler, die Bedingungen der Erfahrung und Wahrnehmung unserer Zeit

reflektieren.

 

 

Bernhard Knaus ist Betriebswirt und Sammler. Er begann 1996 mit der Veröffentlichung von limitierten Editionen und dem Handel mit Kunst. Nach Abschluss

seines Studiums eröffnete er seine ersten Galerieräume in Mannheim. Im Jahr 2007 siedelte er mit der Galerie nach Frankfurt am Main um.

 

Luigi Kurmann ist seit Februar 2010 als Partner für die künstlerische Leitung der Galerie Bernhard Knaus Fine Art, Frankfurt mit verantwortlich.

Er war Assistent von Jean-Christophe Ammann am Kunstmuseum Luzern und der Kunsthalle Basel. 1978 gründete er denRaum für Aktuelle

Schweizer Kunst in Luzern, 1988 bis 2008 war er künstlerischer Leiter der Mai 36 Galerie in Zürich.

Schon früh wurde Luigi Kurmann auf Künstler aufmerksam, die mit neuen Medien arbeiten und war Mitgründer des Videofestivals VIPER dessen Präsident

er bis 2007 war. Luigi Kurmann war von 2000 bis 2010 Präsident des Schweizer Galerienverbandes.

 

 

 

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